Stirnimann AG Olten Stirnimann AG Olten
Ronal AG Härkingen Ronal AG Härkingen
Umbau Andres AG Lohn-Ammannsegg Umbau Andres AG Lohn-Ammannsegg
Umbau ARA Selzach Umbau ARA Selzach
Etampa AG Grenchen Etampa AG Grenchen
Häni & Co. AG Häni & Co. AG
Solothurnische Entsorgungsges. (SEG) Solothurnische Entsorgungsges. (SEG)

Stirnimann AG Olten

Die Datei K05.11_1.jpg herunterladen
Die Datei K05.11_2.jpg herunterladen
Die Datei K05.11_3.jpg herunterladen
Die Datei K05.11_4.jpg herunterladen
Die Datei K05.11_5.jpg herunterladen
Die Datei K05.11_6.jpg herunterladen

STIRNIMANN AG Olten

 

ID  | K05.11

ART  | Neubau, Erweiterung

AUFTRAGSART  | Direktauftrag

BAUHERR  | Stirnimann AG

KATEGORIE  | Dienstleistung, Industrie

ORT  | Olten, SO

JAHR  | 2008 - 2011

 

 

Die Stirnimann AG in Olten sah sich mit der Tatsache konfrontiert, dass die geplante Entlastungsstrasse Region Olten (ERO) nicht nur das Werkareal tangieren würde, sondern teils mitten durch die bestehenden Werkhallen führen sollte. Trotz den zu erwartenden Beeinträchtigungen und Immissionen war man grundsätzlich bereit, dem Kanton das benötigte Areal abzutreten.

Als besondere Herausforderung war zu berücksichtigen, dass der Betrieb jederzeit gewährleistet werden konnte.

 

Da sich die Verwaltung und das Lager nördlich der Eisenbahnlinie befunden hatten, die Werkhallen und der riesige Kranlagerplatz jedoch südlich davon, nutzte man die Gelegenheit, auch diese Bereiche auf das südliche Werkareal zu verlegen.

 

Als Rückgrat der jetzigen Anlage dient eine rund 300 m und 5 m hohe, dem Strassenverlauf folgende, leicht geschwungene Betonwand. Entlang dieser Mauer sind die einzelnen Teilbereiche aufgereiht: Empfang, Garderoben, Pneukranhalle, Spritz- und Sandstrahlanlage, Kranwerkstatt, Schlosserei und Lagergebäude. 

Um den vorhandenen Platz optimal auszunutzen, wurden die drei Bürogeschosse über die Kranwerkstatthalle  platziert. Um die, aufgrund des Strassenverlaufs konische Halle weiter nutzen zu können, war es nötig, diese über die Strasse auskragen zu lassen, damit der Deckenlaufkran auch weiterhin auf die ganze Länge der Halle eingesetzt werden kann.    

 

Die neue, 20 m hohe Pneukranhalle, sowie die bestehende Kranwerkstatt und die Schlosserei wurden einheitlich mit blanken Aluminium-Wellbandprofilen verkleidet, der auskragende Bürokubus als Kontrast dazu mit gelben Eternitplatten beplankt.

Zurück