Man schrieb das Jahr 1947, als Adolf Schild, damaliger Chef der Grenchner Uhrenfirma ASSA, im Nordosten der Stadt eine der legendären Schild-Villen baute, den sogenannten Gummenhubel. 20 Jahre später kaufte die Familie Branger die Villa samt Grundstück. Die vier Geschwister wuchsen hier auf, an dem Ort, wo sie als Bauherrengemeinschaft nun zum Spatenstich ihres neuen Bauprojekts luden.

 

Nach dem Tod der Eltern hätten die Nachkommen lange überlegt, was mit dem Grundstück zu tun sei. «Die Villa hatte ihren Lebenszyklus erreicht», erklärte Fred-Marc Branger, Bauherr und Architekt. Anfang Jahr wurde sie abgerissen. In einer Machbarkeitsstudie wurden zwölf Varianten erarbeitet, in welcher Form das Grundstück überbaut werden sollte, bis man sich auf eine Variante einigte.